CMYK...
PANTONE...
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Damit Sie verstehen wovon wir in unserer Branche reden, erläutern wir in unserem Glossar die wichtigsten Fachbegriffe.
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HadererDruck AG
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FACHLEXIKON
Acrobat
Acrobat ist ein von Adobe entwickeltes Programm für den Plattform- und Medienunabhängigen Austausch von elektronischen Dokumenten, bei denen alle Elemente wie Bilder, Text, Grafiken eingebettet sind. PDF-Dateien können auf jedem Computer mittels dem kostenlosen Acrobat Reader betrachtet und ausgedruckt werden.
ADSL
Technologie zum Übertragen digitaler Informationen mit hoher Geschwindigkeit.
ATM
Adobe Type Manager. Dieses Programm rechnet PostScript-Schriften für die Darstellung auf dem Bildschirm oder für nicht PostScript-fähige Drucker um.
Auflösung
Die Zahl von Pixel, Linien oder Punkten, die in der Darstellung am Bildschirm oder in der Ausgabe auf Druckplatten oder Papier wiedergegeben werden können. Meistausgedrückt in Anzahl pro cm oder Inch.
Ausschiessen
Zu druckende Buch- und Zeitschriften-Seiten müssen bereits in der Druckvorstufe so angeordnet werden, dass sie nach dem Falzen in der richtigen Reihenfolge hintereinander liegen. Der Vorgang, mit dem dieses erreicht wird, heisst in der Fachsprache Ausschiessen oder Imposition. In Zusammenarbeit mit dem Buchbinder muss der Sachbearbeiter entscheiden, welches das günstigste Ausschiessschema für das jeweilige Produkt und Druckverfahren ist.
Browser
Programm, mit dem man Daten von WWW-Servern abrufen und sichtbar machen kann. Am weitesten verbreitet sind zur Zeit der Microsoft Internet Explorer und der Mozilla Firefox, die in der Darstellung der HTML-Seiten zum Teil leider unterschiedlich reagieren. Deshalb findet man im Internet häufig den Hinweis, dass die Seiten für einen bestimmten Browser optimiert wurden.
CMYK
Cyan, Magenta, Yellow, Black. Subtraktiver Farbaufbau aus Cyanblau, Magenta, Gelb und Schwarz, aus denen ein herkömmlicher Vierfarbendruck aufgebaut ist.
Auch RGB-Daten rechnen wir in 4-Farben-Modus um.
Color-Management-System
Software, die entweder auf Betriebssystemebene oder im Rahmen von Anwen-
dungsprogrammen dafür sorgt, dass ein Printprodukt in möglichst hohem Mass
der Bildschirmdarstellung und der gescannten Vorlage entspricht.
CtF
Computer to Film. Bebilderung eines Seitenfilms oder auch von zu Druckformen ausgeschossenen Seitenfilmen mit digitalen Daten.
CtP
Computer to Plate. Bebilderung einer Druckform mit digitalen Daten ausserhalb
der Druckmaschine auf beschichtete Aluminiumplatten.
Densitometer
Gerät zur Messung der Schwärzungen fotografischer Schichten bei der Qualitätskontrolle und der Belichterkalibrierung sowie zur Erfassung des Dichteumfangs von fotografischen Vorlagen. Für die Bestimmung von Farbtönen ist jedoch ein
Spektralfotometer erforderlich.
Druckbogen
Stoff (meist Papier/Halbkarton) der von der Druckmaschine bedruckt wird. Der
Druckbogen kann in der Weiterverarbeitung lakiert, perforiert, gestanzt, gefalzt
und geschnitten werden.
DTP
Desktop Publishing. Allgemein anerkannter Begriff für die Computer-basierte
Herstellung von Druckerzeugnissen (Satz, Grafk, Bild).
EPS
Encapsulated PostScript. Ein von Adobe für die Weitergabe von Bilddaten entwickeltes Grafik- bzw. Bilddatenformat mit Pixel- und/oder Vektordaten.
Euroskala
Die Euroskala oder Europa-Skala ist eine in Europa verwendete, normierte Farbtabelle, die für die im Vierfarbdruck eingesetzten Druckfarben Gelb, Magenta, Cyan und Schwarz die Druckreihenfolge, die Sättigung und den Farbton festlegt. Die Skala liegt als Nachschlagewerk oder Farbatlas vor und gibt die im Druck möglichen Farbtöne wieder.
Farbprofil
Alle Geräte, die Farbe verarbeiten, verfälschen diese auch in gewissem Mass.
Jeder Scanner, Monitor oder Drucker hat seine eigene Farbcharakteristik, denn
verschiedene Gerätetypen und Baureihen unterscheiden sich. Farbprofle dienen
dazu, die Farbeigenschaften eines Geräts zu beschreiben. Entweder liefert der
Hersteller ein Profl oder der Anwender stellt mit Hilfe entsprechender Hilfsprogramme individuelle Profle für seine Geräte her. Auf Grund dieser Farbprofle
kann das Color-Management-System die einzelnen Komponenten aufeinander
abstimmen (Farbkalibration).
Gradation
Mit der Gradation wird die Farbdichte (Hellster Bildpunkt, dunkelster Bildpunkt und
alle Zwischenstufen) für eine originalgetreue Reproduktion gesteuert.
ICC
International Color Consortium. Dieses Komitee arbeitet an der Standardisierung der Handhabung von Farbbildern und Farbprofilen. Ziel ist es, das Color-Management in Zukunft unabhängig von Betriebssystemen und Programmen zu
realisieren.
ICC-Profil (= Farbprofil)
Eine genormte Datei, die das Farbverhalten von Ein- oder Ausgabegeräten bestimmt, mit dem Ziel, eine möglichst ähnliche Wiedergabe zu erreichen.
Moirée
Fehler bei der Rasterung von Bildvorlagen für die Vierfarbseparation. Durch eine ungünstige Rasterwinkelung sind die Punkte der einzelnen Raster zueinander fälschlicherweise so angeordnet, dass bei der Überlagerung rosettenartige Muster im Bild entstehen.
Opentype
Ein neues, von Adobe und Microsoft entwickeltes Schriftprogramm, das nicht nur Type-1 und Truetype in einem einzigen Format vereinigen, sondern auch die bei den PostScript-Schreiben übliche Zweiteilung von Screen- und Printer-Fonts beenden soll.
Pantone
Internationaler Farbenstandard für Schmuck- und Sonderfarben
PDF
Portable Document Format. Ein von der Firma Adobe entwickeltes plattformunabhängiges Datenformat, das ursprünglich für den elektronischen Dokumentenaustausch in Büros gedacht war. Inzwischen wurde das PDF für den Einsatz in
der grafschen Branche erweitert. PDF ist mit PostScript verwandt und greift auf dasselbe Beschreibungsmodell zurück. Deshalb lassen sich PostScript-Dateien ohne Verluste in PDF umwandeln
(z. B. mit Acrobat Distiller). Für den Einsatz in der digitalen Druckvorstufe bietet PDF gegenüber PostScript die Vorteile, dass es wesentlich kompakter ist, sich mit geringerem Fehlerrisiko rippen lässt und dass es intern so gegliedert ist, dass sich Einzelseiten problemlos herauslösen oder einfügen lassen.
Proof
Ein Druck, der zur internen Abstimmung im Produktionsprozess sowie zum Einholen der Druckfreigabe beim Kunden und gegebenenfalls als Referenz für den Auflagendruck dient.
Punkt
Kleinste Einheit des typographischen Masssystems; heute übliche Umrechnung: 1 Punkt (p) = 0,375 mm
Rastern
Die Simulation von Halbtonbildern durch Verwendung von schwarzen oder überlappenden Prozessfarben-Punkten verschiedener Grösse oder Position.
RGB
Rot, Grün, Blau (additiver Farbaufbau) sind die Primärfarben des vom menschlichen Auge wahrgenommenen Lichtes. Farbmonitore sind grundsätzlich auf dem RGB-Farbrechner-Prinzip aufgebaut.
Verjüngung
Bei einer Broschüre werden die inneren Seiten auf Grund der Materialverdrängung immer kürzer als die äusseren. Dies muss bei einer Gestaltung berücksichtigt werden (Seitenränder).
Vektorgrafik
Eine Grafk, die nur aus Umriss-Linien (Vektoren) besteht und frei skalierbar ist.
WYSIWYG
What you see is what you get. Bei der Monitordarstellung angestrebtes Ideal, die Details, Grössenverhältnisse und Farben aller Elemente so wiederzugeben, wie sie später bei der Ausgabe auf Papier zu erwarten sind. |
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